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Zurück ins Studentenleben

Wie schnell doch die Zeit verging. Sechs Monate bei Krempel & Co. neigen sich an dieser Stelle dem Ende zu.
Somit ist es auch an der Zeit meinen letzten Blogeintrag für Lisas Tagebuch zu verfassen und die letzte sechs Monate noch einmal Revue passieren zu lassen.

Ich durfte miterleben wie eine komplette Website aufgezogen wurde, wie ein neuer Produktkatalog entstand, wie eine Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen wurde, wie sämtliche Selfmailer Gestalt annahmen, und und und…
An Vielfältigkeit und Abwechslung hat es also eindeutig nicht gefehlt im letzten halben Jahr.

Die ganze Zeit über hab ich mich sehr wohl gefühlt in der Agentur, die Arbeitsatmosphäre war toll und meine Kollegen super nett und hilfsbereit. Egal ob ich Fragen hatte zu Photoshop & Co., meinen Arbeiten, wo denn neue Batterien für meine Maus sind (die komischerweise immer leer war), oder alle möglich anderen Agenturangelegenheiten, irgendwer hatte immer die passende Antwort parat.

Wer jetzt erwartet von typischen Praktikantenaufgaben zu hören, den muss ich enttäuschen. Kaffee kochen musste ich nur für meinen eigenen Bedarf.
Von Anfang an wurde mir viel Verantwortung übertragen und ich durfte gleich vom ersten Tag an selbst mit anpacken. Bei vielen Projekten konnte ich mitsprechen und mitbestimmen.

Besonders zu dem Projekt „Ulm handelt!“ konnte ich viel beitragen. Häuser zeichnen, Illustrationen erstellen, Themen recherchieren, Inhalte verfassen, Texte schreiben, Infografiken anfertigen, Layouten und alles was sonst noch dazugehört.
Auch Blogeinträge für Lisa’s Tagebuch habe ich gerne geschrieben. Manchmal war es gar nicht so leicht ein passendes Thema zum aktuellen Agenturgeschehen zu finden. Aber sobald eines gefunden war, schrieben sich die Texte fast wie von selbst.

Ganz egal an welchem Projekt ich gearbeitet hab, ich hatte immer Spaß an den vielfältigen Aufgaben.

Meinen Wissensschatz konnte ich nicht nur in den Programmen Photoshop, Indesign und Illustrator erweitern, sondern auch in allen möglichen Bereichen des Marketings und der Gestaltung. Auch den Arbeitsalltag einer Werbeagentur habe ich hautnah miterleben und damit eine meiner Anforderungen an mein praktisches Semester erfüllen können.
Einiges Erlernte wird in meinem weiteren Studium mit Sicherheit wieder Anwendung finden.

Jetzt heißt es für mich Abschied nehmen und zurück in den Hörsaal.

 

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